ISPE D/A/CH Arbeitsgruppe „Cleanroom Quality and CCS“

Kompetenzentwicklung für nachhaltige Kontaminationskontrolle

Nach der erfolgreichen Umsetzungsphase von EU GMP Annex 1 steht für die ISPE D/A/CH Community of  Practice  Aseptic  Processing im Jahr 2026 der nächste Schritt an: der Übergang von Interpretation zu nachhaltigem Kompetenzaufbau.

Die Arbeitsgruppe Cleanroom  Quality  and  Contamination  Control  Strategy (CCS) widmet sich der Weiterentwicklung praxisnaher und menschzentrierter Ansätze für die Kontaminationskontrolle in aseptischen Herstellungsprozessen. Ihr Ziel ist es, Kompetenz zu fördern, Wissen zu teilen und den Erfahrungsaustausch in der Branche zu stärken.

Themenschwerpunkte 2026:

  • Entwicklung und Austausch risikobasierter Trainingskonzepte für aseptische Prozesse, Eingriffe und Reinraumverhalten.

  • Etablierung von Train-the-Trainer-Ansätzen für die Qualifizierung von Fachpersonal und Mentoren.

  • Förderung von interdisziplinärer Zusammenarbeit durch Veranstaltungen und cross-industrielle Dialogformate.

Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe „Appropriate  Technologies“ organisiert das Team das Seminar „Annex 1  in  Practice – 2026“, das im November  bei  Boehringer  Ingelheim (D) stattfinden wird. Der Fokus liegt auf praktischer Anwendung, konkreten Fallstudien und offener Diskussion zwischen Industriepartnern.

Die Arbeitsgruppe wird von Tarik, einem erfahrenen Experten in aseptischer Produktion und Sterilfertigung, geleitet. Sein Leitsatz lautet: Dauerhafte Kontaminationskontrolle basiert auf Kompetenz, Kultur und Gemeinschaft – nicht nur auf Verfahren.

Interessierte Fachleute, die aktiv an der Weiterentwicklung von Annex 1, CCS und aseptischen Best Practices mitarbeiten möchten, sind herzlich eingeladen, der ISPE D/A/CH  Arbeitsgruppe  „Cleanroom  Quality  and  CCS“ beizutreten.

Alle Informationen über die CoP Aseptic Processing erfahren möchten finden Sie auf der Arbeitsgruppen Seite.