Über ISPE D/A/CH

Gestalter des Prozessengineering und der Prozessqualität in der pharmazeutischen Produktion
(Marcel Staudt, Bayer Consumer Care AG, ehem. Vorsitzender der ISPE D/A/CH)

“Uns verbindet die berufliche Nähe zur pharmazeutischen Produktion, zu den Produktionstechniken und -standards, zu den Regularien. Mit dem gebündelten Expertenwissen werden patientensicherheitsorientierte Good Manufacturing Practice-Lösungen hoher Qualität und bester Effektivität entwickelt, die Pharmaproduktion in 2025 heute schon gestaltend.
Das Fundament unserer erfolgreichen Arbeit ist die aktive Mitarbeit der Mitglieder. Das zeigt sich in unseren gut besuchten Workshops und den Ergebnissen der regionalen Communities of Practice (rCoP) und diverser Arbeitsgruppen.

Dort werden Themen bearbeitet, deren Ergebnisse in die aktive Arbeit der Pharmaindustrie einfließen, die dort einen unmittelbaren Nutzen bringen.
Wir sind gemeinnützig tätig.

Die großen und kleinen Pharmafirmen sowie Zulieferfirmen öffnen sich der ISPE für Workshops und Fachtreffen, mit Besichtigungstouren in die Entwicklungs- und Produktionsstätten hinein. Das ist nicht selbstverständlich.
Dank dieses Engagements ist der Verein ISPE-DACH e.V. die zweitgrößte Landesorganisation (Affiliate) der ISPE International.

Connecting a World of Pharmaceutical Knowledge, preparing for Pharma 2025.Pharma 2025

Machen Sie mit.”

Ihr
Marcel Staudt
Bayer Consumer Care AG
ehem. Vorsitzender ISPE D/A/CH
marcel.staudt(at)ispe-dach.org

ISPE Mitglied sein – gemeinsam Nutzen schaffen
(Aussagen von Mitgliedern)


“Die ISPE Community bietet mit ihren Fach-Workshops und Guidelines eine ideale Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch für die pharmazeutische Industrie einschließlich den Behördenvertretern.”




Dr. Michael Atzor
VP, Projektmanagement Healthcare,
Bayer AG, Leverkusen
 


“ISPE bietet mir eine gute Möglichkeit mich über Trends und Lösungen in unseren Arbeitsfeldern auszutauschen. Das Thema Operations Excellence kann gut, im Benchmarking mit anderen Firmen, verglichen werden. Wir nehmen viele Anregungen mit.”



Jürgen Emmert
Head of Project Engineering,
Boehringer Ingelheim, Ingelheim
 




“Ohne die ISPE gäbe es heute viele Guidelines nicht, die sich in der pharmazeutischen Industrie als Quasi-Standard-Richtlinien etabliert haben. Die ISPE bietet Möglichkeiten sich bei der Entwicklung und Weiterentwicklung dieser Guidelines aktiv zu beteiligen.”




Titus Krauss
Director Sales & Marketing,
Systec & Services GmbH, Karlsruhe
 

Connecting a World of Pharmaceutical Knowledge, preparing for Pharma 2025.

Die Rückmeldungen aus unseren Veranstaltungen zeigen deutlich, daß ISPE D/A/CH das Thema “Pharma 2025” regional aufgreifen muss (ohne die Bearbeitung aktueller Problemstellungen zu vergessen!). Hier sind wir mit unseren Arbeitsgruppen (CoP´s) auf dem richtigen Weg. Um das Thema ZUKUNFT deutlicher zu setzen haben wir uns unter der Überschrift PHARMA 2025 besonderen Inhalten angenommen. Siehe unser Angebot an Konferenzen und Workshops: siehe den aktuellen ISPE-DACH Veranstaltungskalender).
Wenn Sie als Leser einen Themenvorschlag haben, teilen Sie uns diesen bitte mit.
Wenn ihre Firma Räumlichkeiten und Besichtigungsmöglichkeiten für einen Fachworkshop zur Verfügung stellen möchte: hier unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Expertenaussagen

How pharma operations in Europe have changed in the last 25 years
(by ISPE President & CEO John E. Bournas)

Twenty five years ago, the European Community took a major step toward political and economic union by adopting the Treaty of Maastricht. The Treaty created the European Union (EU), paving the way for closer economic ties within the Union through the free movement of goods between member states. This opening up of markets has had a major impact on the production landscape of pharma manufacturing sites in Europe. John E Bournas, President and CEO, International Society for Pharmaceutical Engineers (ISPE), explains.
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ISPE diskutiert die Zukunft der Pharmaproduktion: vom Outsorcing, den Produktionsengpässen, dem Personalbedarf bis zu Pharma 4.0
(ein Interview mit ISPE Europamanager Dr. Thomas Zimmer, ISPE)

Die Anforderungen an die Produktion von Arzneimitteln sind hoch. Zum einen müssen die Pharmaunternehmen strenge Auflagen bei der Reinheit einhalten. Zum anderen sollen sie sämtliche Prozesse eingehend dokumentieren. Die International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) ist eine Non-Profit-Organisation mit weltweit rund 20.000 Mitgliedern, die die berufliche Nähe zur pharmazeutischen Produktion, zu den Produktionstechniken und -standards und zu den Regularien verbindet. Thorsten Schüller sprach im Vorfeld der Jahrestagung der ISPE Europe, die Anfang Mai in Frankfurt stattfand, mit Dr. Thomas Zimmer, Vice President of European Operations der ISPE, über aktuelle Herausforderungen in der Arzneimittelproduktion.
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Wir fördern den Dialog zwischen Praktikern und Managern
(ein Interview mit ISPE Europamanager Dr. Thomas Zimmer, ISPE)

Die ISPE Europe Annual Conferences setzen Zeichen für mehr Europa in der ISPE. Dr. Thomas Zimmer, Europamanager der ISPE, forciert ISPE in Europa. Im Gespräch mit PharmaTEC erläutert er, warum die europäischen Behörden in der ISPE jetzt mehr mitreden, und wie die Konferenzen, aber auch der verstärkte Auftritt der ISPE in Europa allgemein, ein neues Qualitätsbewusstsein fördern werden. ISPE Europa wird sich, getragen von der Gemeinschaft und Mitarbeit der Mitglieder, für PHARMA 2025 einsetzen.
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Herr Moelgaard, wie sieht die Pharmafabrik der Zukunft aus?
(ein Interview mit ISPE Global Positioning Strategy Group Member Gert Moelgaard, NNE Pharmaplan)

Experten einer ISPE-Arbeitsgruppe zerbrechen sich gerade die Köpfe darüber, wie die Zukunft der Pharmaproduktion, PHARMA 2025, aussieht. Einer davon ist Gert Moelgaard, Strategic Development der NNE Pharmaplan. PharmaTEC hat mit ihm über die Fabrik der Zukunft gesprochen.
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